Branchen-News
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Einkauf von morgen
Wie wird der Einkauf im Wäsche- und Bademodenfachhandel fit für die Zukunft? Die Bodywear Consulting Akademie setzt genau hier an: mit einem praxisnahen Seminar, das wirtschaftliches Denken, Sortimentskompetenz und einen zeitgemäßen Blick auf den Handel verbindet.
Die Branche steht an einem entscheidenden Wendepunkt. Der authentische Wäsche- und Bademodenfachhandel braucht neue Perspektiven im Einkauf, um auch künftig erfolgreich und zukunftssicher aufgestellt zu sein. Gefragt sind Strategien, die nicht allein auf Erfahrung und Intuition beruhen, sondern wirtschaftliche Kennzahlen, Marktverständnis und Zeitgeist intelligent zusammenführen.
Aus diesem Anspruch heraus hat Yurdanur Steck die Bodywear Consulting Akademie ins Leben gerufen – ein Projekt, das ihr besonders am Herzen liegt. Am 22. und 23. Mai 2026 fällt im Grand Hotel Kaiserhof Victoria in Bad Kissingen der Startschuss für ein Seminar, das die nächste Generation gezielt zu professionellen Einkäufern mit Zukunftsprofil weiterentwickeln soll.
Im Fokus steht die Transformation des Einkaufs: weg von der reinen Gefühlssache, hin zu einer hocheffizienten, datenbasierten und zugleich marktnahen Strategie. Dabei geht es nicht nur um Theorie, sondern vor allem um den direkten Transfer in die Praxis.
Die Teilnehmer profitieren von einem fundierten Wissenstransfer, der darauf abzielt, die Lücke zu schließen, die durch den Generationenwechsel in vielen Unternehmen entsteht. Zugleich zeigt das Seminar, wie sich eine gesunde LUG steuern lässt, ohne Sortimentskompetenz, Emotionalität und modische Relevanz auf der Fläche aus dem Blick zu verlieren.
Ein besonderer Mehrwert: Die Akademie endet nicht nach zwei Tagen. Im Anschluss werden die Teilnehmer über einen Zeitraum von sechs Monaten digital bei der Umsetzung im eigenen Geschäft begleitet. So wird sichergestellt, dass aus Impulsen konkrete Maßnahmen werden – effizient, praxisnah und ohne zusätzliche Reise- und Übernachtungskosten für externe Beratertage im Haus.
Mehr Informationen und Blick auf den Veranstaltungsort: bodywearconsulting.de

Shapewear is back
Mit der Saison H/W 2026 kehrt Wacoal mit neuer Shapewear zurück und erweitert sein starkes Shapewear-Angebot um eine Serie, die Design, Funktionalität und modernen Komfort gekonnt miteinander verbindet. Flawless steht für zeitgemäße Shapewear, die zuverlässigen Halt bietet, ohne auf ein leichtes, angenehmes Tragegefühl zu verzichten.
Die neue Linie ist in drei Schnittformen lieferbar und bietet damit vielseitige Styling-Optionen für verschiedenste Looks und Bedürfnisse. Eingestuft im Bereich Firm, setzt Wacoal Flawless auf ein innovatives Mikrofasermaterial, das formende Wirkung mit einer dünnen, atmungsaktiven und komfortablen Haptik kombiniert. Erhältlich sind die Modelle in den Größen S bis 2L.
Auch farblich zeigt sich die Serie alltagstauglich und zugleich stilvoll: Alle drei Produkte kommen in den Farbvarianten Schwarz sowie Roebuck auf den Markt und lassen sich so harmonisch unter unterschiedlichsten Outfits tragen.
Selbstbewusst in Form
Der High-Waist-Long-Leg-Shaper sitzt bis zum Mittelteil des Oberkörpers und formt die Partie zwischen Taille und BH-Unterbrustband. Besonders hervorzuheben ist der weiche, geklebte Elastikbund an der Taille, der nahtlos verarbeitet ist und damit sowohl hohen Komfort als auch ein sauberes Finish unter der Kleidung bietet.
„Wir lieben das weiche, bonded Elastikband an der Taille mit seinem nahtlosen Abschluss – es ist komfortabel und sorgt gleichzeitig für eine cleane Optik unter der Kleidung“, sagt Kim Cadby, Head of Wacoal Design.
Mehrlagige Einsätze im Vorderteil modellieren den Bauchbereich, während das längere Bein sanft die Oberschenkel glättet. Erhältlich in Roebuck und Schwarz, passt das Modell ideal zu den BH-Serien Abelia und Back Appeal in den entsprechenden Farbstellungen.
Moderner Luxus
Für besondere Aufmerksamkeit im Designteam sorgt die Shaping-Short. Kim Cadby beschreibt sie als eine neue Shapewear-Silhouette. Das Modell eignet sich ideal für den ganztägigen Einsatz, sorgt für eine glatte Silhouette und schenkt zusätzliche Sicherheit im Alltag. Der Short sitzt auf Taillenhöhe oberhalb des Bauchs und formt gezielt die Körpermitte. Das speziell geformte Material im unteren Bereich definiert die Silhouette zusätzlich, während das kurze Bein Hüfte und unteren Oberschenkel sanft glättet.
Zeitlose Raffinesse
Komplettiert wird die Serie durch den High-Waist-Slimming-Brief. Auch dieses Modell sitzt im mittleren Taillenbereich, setzt jedoch vorne auf eine umgeschlagene Kante im Bauchbereich, was den Tragekomfort insbesondere bei längerem Tragen erhöht. Der Slip definiert die Taille und glättet die Partie zwischen Taille und BH-Unterbrustband. Mehrlagige Partien sorgen erneut für Kontrolle an Bauch und Hüfte, während der clean geschnittene Beinausschnitt eine schmeichelnde, moderne Optik schafft.
Umsatzbarometer 01
Der Januar 2026 verlief für die Mehrheit des Handels schwierig bis enttäuschend und brachte einen holprigen Start ins neue Jahr. Rund zwei Drittel der Rückmeldungen zeichnen ein klares Bild aus schwindender Kundenfrequenz, verhaltener Kaufbereitschaft und spürbarem Umsatzdruck. Positive Einschätzungen bleiben Einzelfälle und sind häufig an besondere Umstände geknüpft.
Die Kundenfrequenz war vielerorts äußerst gering und wurde zusätzlich durch extreme Witterungsverhältnisse belastet. Schnee, Glätte, Eiswarnungen und eingeschränkter öffentlicher Nahverkehr führten teils zu Ausfalltagen und praktisch leeren Innenstädten. Gekauft wurde überwiegend preisreduzierte Ware und fast ausschließlich nach Bedarf. Impulskäufe blieben nahezu aus, Schnäppchenjäger waren präsenter als klassische Bedarfskundinnen. Mehrfach wird von anhaltender Konsumverweigerung und wachsender Preissensibilität berichtet.
Der Monatsverlauf zeigte sich uneinheitlich. Ein teilweise ordentlicher Start wurde im weiteren Verlauf deutlich ausgebremst. Umsatzstarke Tage nach dem Jahreswechsel blieben vielerorts aus. Positiv entwickelten sich punktuell funktionale Sortimente wie Wolle-Seide oder passformrelevante Artikel infolge von Größenveränderungen bei Kundinnen, die intensive Beratung erforderten und höhere Bons ermöglichten. Nachtwäsche wird zunehmend als schwierig eingeschätzt, insbesondere bei jüngeren Kundinnen.
Einige Häuser konnten durch gezielte Maßnahmen wie verstärkte Sale-Aktivitäten, digitale Werbung oder gezielte Kundenansprache ein knappes Plus erzielen. Besonders Social Media wird als wirkungsvoller wahrgenommen als klassische Printwerbung. Dennoch überwiegt die Einschätzung, dass steigender Aufwand, sinkende Frequenz und witterungsbedingte Einschränkungen die Wirtschaftlichkeit stark belasten. In mehreren Fällen wird offen über strukturelle Konsequenzen und den Druck auf Margen gesprochen.
In der Gesamtschau bleibt dieser Monate für den Fachhandel schwach und belastend, der die angespannte Lage der Vormonate fortsetzt. Selbst dort, wo leichte Verbesserungen gegenüber dem Vorjahr erzielt wurden, bleibt das Niveau unbefriedigend. Die Hoffnungen richten sich nun auf stabilere Rahmenbedingungen, bessere Frequenz und eine spürbare Belebung der Konsumstimmung in den kommenden Monaten.
(Erhebungszeitraum für den Monat Januar: 06.-13.02.2026; Teilnehmende: knapp 60 Fachgeschäfte sowie Abteilungen der Textilhäuser*)
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Wie werden Sie den Umsatz des Monats Januar 2026 im Vergleich zum Januar 2025 abschließen?

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Welches Segment hat sich im Januar 2026 am besten verkauft?
(Mehrfachnennungen möglich)

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Welche Marke des Segments Dessous/Lingerie-Sets/Wäsche hat sich im Januar am besten verkauft?
(Mehrfachnennungen möglich)
Anita since 1886, Mey (jeweils) 42 %
Primadonna 40 %
Marie Jo 32 %
Rosa Faia 19 %
Empreinte 14 %
Außerdem wurden genannt (in alphabetischer Reihenfolge): Aubade, Calida, Chantelle, Lascana, Lisca, Lise Charmel, Nina von C, Paladini, Sassa, Schiesser, Simone Pérèle, Speidel, Triumph, Ulla, Wacoal
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Welche Marke des Segments Night- & Loungewear hat sich im Januar am besten verkauft?
(Mehrfachnennungen möglich)
Calida, Mey (jeweils) 39 %
Rösch, Short Stories (jeweils) 12 %
Ringella 11 %
Eva Bitzer, Lascana, Louis & Louisa (jeweils) 9 %
Pastunette, Pluto (jeweils) 7 %
Außerdem wurden genannt (in alphabetischer Reihenfolge): Aruelle, By Louise, CCDK, Cyberjammies, Féraud, Fürstenberg, Hajo, Hanro, Joop!, Juvia, Kate Spade, Lisca, MG-1, Nina von C, Novila, Oscalito, Pip Studio, Schiesser, Triumph, Vamp, Yellamaris
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SOUS sagt Danke für die zahlreichen Einsendungen!
*Folgende Fachgeschäfte sowie Abteilungen der Textilhäuser und Konzerne haben sich an der Umfrage beteiligt (in alphabetischer Reihenfolge):
Achatz Wäsche + Dessous, Neumarkt • Aleganto, Monheim/Rhein • Anziehend by Sabrina, Wöllstein • Apro-po…, Kulmbach • Barbara Dessous und mehr, Freiburg • Bauchgefühl Dessous & Bademode, Dresden • Bella Donna Passformstudio, Müllheim • Body & Beach, Höchst • Body & Beach, Michelstadt • Christina Göckemeyer Wäsche | Dessous | Bademoden, Bad Salzuflen • Corseterie im Sterngäßchen, Salzburg (Österreich) • Damenwahl Gross, Ludwigsburg • Darunter Wäsche für Sie & Ihn, Wismar • Der Wäscheladen, Bremen • Dessous und Du, Roth • Dessous- und Wäscheparadies Thaler, Baldham • Dessous von Bous, Bad Homburg • Dessousteria, Hamburg • Doppel D, Berlin • Drunter schöne Wäsche und mehr, Ingolstadt • Ernst Stackmann, Buxtehude • Exclusive Dessous Gross-Schmahl, Mainz • Feine Wäsche Jacobs, Berlin • Ganzbeck Vis à Vis, Neuötting • Götte Damenwäsche und Bademoden, Fulda • Gustav Ramelow, Elmshorn • Hautnah Bodyware & more, Markt Indersdorf • Heinrich Petzhold, Münster • Hoyer Moden, Hamburg • I.G. von der Linde, Hannover • Jakob Jost, Grünstadt • Kölner Wäschehaus, Köln • Körpernah, Berlin Maaßenstraße • Kurvenzauber Wäsche & Bademode, Garmisch-Partenkirchen • L.Marie Dessous, Neuruppin • La Donna, Ramstein • Lady M, Berlin • Lingerie Nilles, Viersen • Maren Christine Dessous, Hamburg • Miederwaren Monika Fröhlich, Willich • Modehaus Ebbers, Warendorf • Pollozek, Pfarrkirchen • Schlier, Würzburg • Secrets Dessous, Ulm • Sie Dessous & mehr, Buxtehude • SIG feine Wäsche für Sie & Ihn, Bad Driburg • Sylvia A. Boehm Dessous und Mode zum Wohlfühlen, Germersheim • Tanja Kösters Lingerie Dessous & Bademode, Stadtlohn • Tippkemper, Oelde • Torkuhl, Lübeck • Venus-Moden, Lüneburg • Wäsche-Deele, Hamburg • Wäschegalerie Heinemann, Trier • Wäschehaus Wildner, Weiden • Wäscheline by Seidel, Wolfenbüttel • Wäschemode Theobalt, Bellheim • Wäschetraum, Kulmbach • West 15 Lingerie, Schmallenberg
[Foto Startseite: © Wrangler / Shutterstock]
Dynamische Messe
In einem von wirtschaftlicher und geopolitischer Unsicherheit geprägten internationalen Kontext bestätigte die Februarausgabe 2026 (03.-05.02.) der Première Vision Paris die Fähigkeit der Branche, sich zu mobilisieren, auszutauschen und gemeinsame Antworten zu finden.
Drei Tage lang zeigten die Intensität der Treffen, die Qualität der Anwesenden und die Dichte der Gespräche von einer echten Dynamik: die eines Sektors, der trotz der angespannten Lage weiter voranschreitet, Entscheidungen trifft und mit Bedacht voranschreitet. Diese Ausgabe brachte Entscheidungsträger, die Industrie und Designer aus den wichtigsten europäischen, asiatischen sowie amerikanischen Märkten zusammen und bestätigte damit die internationale Dimension der Veranstaltung und die zentrale Rolle von Paris im globalen Dialog der Branche.
Ein Markt unter Druck, wohlüberlegte Entscheidungen
Die Gespräche auf der Messe bestätigen einen mittlerweile strukturellen Trend: Der
Kostendruck wirkt sich auf die gesamte Wertschöpfungskette aus. Angepasste Volumen, aufgeschobene Entscheidungen, höhere Anforderungen an die Geschäftsbedingungen – Unternehmen legen Wert auf Risikokontrolle und Gleichgewicht.
Der Preis wird jedoch nicht mehr isoliert betrachtet. Er ist Teil einer umfassenderen Gleichung, in der industrielle Zuverlässigkeit, Lieferfähigkeit, finanzielle Solidität und Kontinuität der Partnerschaften entscheidend sind.
Zwei Dynamiken, dieselbe Forderung nach Sicherheit
Vertriebsorientierte Marken verfolgen eine strenge Optimierungspolitik, erkunden neue Beschaffungsquellen und bleiben dabei vorsichtig und opportunistisch. Die Premium- und Luxusanbieter bekräftigen ihrerseits ihren Willen, etablierte Kooperationen zu sichern, die Kontrolle über ihre Lieferketten zu behalten und in Innovationen zu investieren, die das Wachstum unterstützen können.
In allen Segmenten ist verantwortungsvolle Innovation zu einer Grundvoraussetzung geworden. Sie wird aus pragmatischen Gründen erwartet: konkrete, industrialisierbare Lösungen, die sofort umsetzbar sind.
Première Vision Paris bestätigt seine strukturierende Rolle für die Branche
In einem anspruchsvollen Umfeld behauptet sich Première Vision Paris als wichtiger Treffpunkt für alle Akteure der Wertschöpfungskette. Als Ort, an dem sich neue Trends ablesen lassen, strategische Gespräche geführt werden, Partnerschaften gefestigt werden und internationale Entwicklungen verstanden werden, begleitet die Messe Unternehmen bei ihren Entscheidungen und der Sicherung ihrer Entwicklungswege.
Angesichts des Verlusts an technischem Wissen auf dem Markt verstärkt Première Vision seine pädagogische Mission, indem es die Akteure der Branche bei ihren Ausbildungsherausforderungen begleitet: Die Ausgabe vom Februar 2026 empfing zahlreiche Studenten, was das Engagement der Messe für die Weitergabe des für künftige Generationen unverzichtbaren Textilfachwissens und die Bewahrung des Know-hows, das die Grundlage für die Exzellenz der Branche bildet, unterstreicht.
Ein starkes Signal für Know-how
Die Ausgabe war auch geprägt von der Gründung des Netzwerks „Réseau d’Excellence Mode & Beauté des Entreprises du Patrimoine Vivant” (Exzellenznetzwerk Mode & Schönheit der Unternehmen des lebendigen Kulturerbes), das im Rahmen der Arbeit des Strategischen Ausschusses für Mode und Luxusgüter organisiert wurde. Diese Initiative verdeutlicht die strategische Bedeutung, die dem Know-how, der industriellen Solidität und der Zusammenarbeit zwischen den Akteuren in einem angespannten Umfeld beigemessen wird. Sie unterstreicht zudem die mittlerweile führende Rolle der Modebranche: Es geht nicht nur darum, die Akteure der Kreativwirtschaft zusammenzubringen, sondern ihnen auch echte Impulse zu geben, indem sie sich mit den Themen und Herausforderungen befasst, die den Sektor verändern.
Wechsel in Iserlohn

Zum 1. Januar 2027 übernimmt die Anita Gruppe das traditionsreiche Wäschefachgeschäft Hilde Schönborn in Iserlohn. Das 1948 gegründete Unternehmen wird aktuell in dritter Generation von Jochen und Helga Schulze geführt, die das Haus seit 2017 zu einem sehr erfolgreichen Fachgeschäft für Dessous und Wäsche in der Region entwickelt haben.
„Wir freuen uns sehr, unser Portfolio mit diesem renommierten Standort zu erweitern. Mit der Übernahme setzen wir ein Zeichen gegen das Ladensterben im Fachhandel und bewahren ein persönliches sowie kompetentes Einkaufserlebnis in Iserlohn“, erklärt Gabriele Zotz, Mitglied der Geschäftsleitung bei Anita. Das Fachgeschäft wird in bewährter Weise mit seiner erlesenen Multilabel-Ausrichtung und dem bestehenden Team fortgeführt. „Uns liegt der Erhalt der Arbeitsplätze besonders am Herzen. Indem wir das Markenportfolio beibehalten, sichern wir zudem die lokale Vielfalt und die Umsätze unserer Handelspartner“, so Zotz weiter.
Mit diesem strategischen Schritt baut Anita sein Retail-Netzwerk konsequent aus. Die Unternehmensgruppe betreibt damit künftig eigene Fachgeschäfte und Outlets an insgesamt 15 Standorten.
Lingerie & Lounge
Die Kollektion für H/W 2026 hat Lingadore in die zwei Welten Lingerie und Lounge geteilt. Bei den Serien der Lingerie dreht sich alles um Verführung, Eleganz und Passform, Lounge konzentriert sich auf Weichheit, Komfort und Cocooning. Dennoch harmonieren beide Bereiche farblich perfekt.
Farbigkeit spielt zudem bei den Modellen der Daily-Kollektion eine wichtige Rolle, in dem die Palette erweitert wurde.















































