Branchen-News2025-07-28T14:52:06+02:00

Branchen-News
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Shape neu definiert

Mit Primadonna Solutions geht Primadonna den nächsten Schritt als Intimates-Marke: eine neue Generation von Shapewear mit smarten Lösungen, die sich mühelos mitbewegen. Entwickelt von und für Frauen – mit der Passform, dem Komfort und der Qualität, die man von dem Label kennt.

Die Kollektion bietet Produkte, die schmeichelnd sind, komfortabel und perfekt abgestimmt auf den Effekt, den sich Frauen in verschiedensten Lebenslagen wünschen. Die Serie ist technisch ausgefeilt und entwickelt für Frauen mit Cupgrößen von C bis H. Shapewear, die unterstützt, ohne dass man sich hineinzwängen muss.

Die erste Einführung innerhalb dieser Kategorie ist die Serie Nudda – mit Slips, einem Body und einer Minimizer-Bralette, die Komfort, Unterstützung und einen nahtlosen Look vereinen. Diese Markteinführung bildet den Auftakt von Primadonna Solutions, einem Segment, das in den kommenden Saisons mit neuen, innovativen Produkten weiter ausgebaut wird.
Die Serie ist das ganze Jahr über in sechs Styles und drei leicht kombinierbaren Farben erhältlich: einem hellen Neutralton, einem dunklen Neutralton und Schwarz.

Primadonna Solutions steht für:

  • fortschrittliches Shaping in drei Kompressionsstufen: light, medium und strong – ohne einzuengen.
  • 3D-gestricktes Material mit cleveren Formzonen (Unterstützung dort, wo man sie braucht, Elastizität und Weichheit dort, wo es möglich ist).
  • inklusive, flexible Größenführung. Kein S bis L oder One-Size-Fits-Most, sondern Passformen, die wirklich sitzen.
  • echten Komfort durch glatte, weiche Materialien und Styles, die sich mühelos an- und ausziehen lassen.
  • die bekannte Primadonna-Qualität (europäisches Design mit einer Premiumpassform ohne Kompromisse).
13. April, 2026|Blog|

Unfaires Gesetz

Was Umweltminister Schneider mit der Vorstellung seiner Eckpunkte zur erweiterten Herstellerverantwortung vorgelegt hat, ist aus Sicht des Gesamtverbandes kein Textilgesetz, sondern ein Anti-Textilgesetz. Das Papier bleibt nach Ansicht des Verbandes weit hinter den politischen Ankündigungen zurück, belastet deutsche Hersteller unfair und öffnet neue Bürokratie-Schleusen – ohne die dringend notwendige Kreislaufwirtschaft voranzubringen.

Fast Fashion bleibt unbehelligt
Uwe Mazura, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbandes der deutschen Textil- und Modeindustrie, der rund 1400 zumeist mittelständische Unternehmen mit über 120 000 Beschäftigten vertritt: „Was hier als Textilgesetz verkauft wird, ist ein großer Bluff zu Lasten des Mittelstands und der Verbraucher. Es handelt sich nicht im Ansatz um ein Anti-Fast-Fashion- Gesetz. Die eigentlichen Ursachen der Probleme – wie etwa ungebremste Ultra-Fast-Fashion aus dem Ausland – werden nicht im Ansatz adressiert.“
Die Eckpunkte benennen zwar die „Verwerfungen auf dem Alttextilmarkt“, die vor allem durch große Importmengen minderwertiger Billigware verursacht werden. Konsequenzen folgen daraus jedoch nicht. Stattdessen droht deutschen Herstellern, künftig auch für Abfälle zu zahlen, die durch Importe entstehen und sich in Deutschland kaum kontrollieren lassen. Uwe Mazura: „Wir riskieren, dass solide Mittelständler die Alttextilien der globalen Billigplattformen mitfinanzieren müssen. Das ist schlicht unfair und geschäftsschädigend in einer Wirtschaftskrise, in der deutsche Textilhersteller und Modemarken extrem unter Druck stehen und um ihre Existenz kämpfen. Wir erleben erneut eine Bundesregierung, die offensichtlich den Ernst der wirtschaftlichen Lage vollständig ignoriert.

Industrie soll zahlen – aber nicht mitgestalten
Der Gesamtverband lehnt die vorgesehene Rolle der Industrie entschieden ab. Hersteller sollen zu reinen Zahlstellen werden, ohne Einfluss auf Organisation, Steuerung oder fachliche Weiterentwicklung eines künftigen Systems. Uwe Mazura: „Unsere Unternehmen investieren seit Jahren in Langlebigkeit, Qualität und nachhaltige Materialien. Diese Anstrengungen werden vollständig ignoriert. Das Konzept sieht nur vor, dass wir zahlen – aber nicht mitgestalten können. So werden wir in Sachen textiler Kreislaufwirtschaft nicht vorankommen.“

Intransparente Kosten
Besonders kritisch sieht der Verband die völlige Intransparenz der geplanten System- und Entsorgungskosten. Wie Entsorgungskosten berechnet oder wie hoch die Belastungen für Unternehmen letztlich ausfallen sollen, bleibt vollständig offen. Uwe Mazura: „Ein Gesetz, das Milliarden kosten kann, ohne die Kosten zu beziffern, wäre in jedem anderen Politikbereich undenkbar. Von der Wirtschaft zu verlangen, einfach zu zahlen, ohne jede Berechnungsgrundlage, ist verantwortungslos.“ Dazu kommt, dass trotz gegenteiliger Ankündigung das Konzept ein bürokratisches Konstrukt aus neuen Stellen, Stiftungen, Aufsichtsstrukturen und Kommunikationsinstanzen vorsieht. „Das Konzept erschafft eine Verwaltungsmatrix, die niemand mehr durchschaut und enorme Kosten verursacht. Für den Klimaschutz bringt das nichts – für die Bürokratie sehr viel“, kritisiert Mazura.

Keine Lösung für bestehende Sammelsysteme
Auch beim Thema Textilsammlung sieht der Verband keinerlei Fortschritt. Überfüllte Container, fehlende Sortierung von Recyclingrohstoffen und unklare Stoffströme bleiben ungelöst. Stattdessen soll das ineffiziente bestehende System fortgeführt und durch Hersteller finanziert werden – selbst dort, wo noch gewinnbringender Verkauf möglich ist. Mazura: „Das bestehende, ineffiziente System wird konserviert und nun auch noch von den Herstellern subventioniert. Das ist das Gegenteil von Kreislaufwirtschaft.“

Expertise der Industrie ignoriert
Die deutsche Textilindustrie ist in der Lage, hochwertige Rezyklate einzusetzen und geschlossene Kreisläufe aufzubauen. Doch diese Expertise wird im Eckpunktepapier nicht berücksichtigt. „Wir kennen unsere Produkte, wir kennen die Fasern, wir kennen die Recyclinganforderungen. Aber das Ministerium weigert sich, dieses Wissen einzubeziehen. So entsteht ein reines Abfallsystem, kein Kreislaufsystem“, so Mazura. „Das enttäuscht, zumal die Industrie ihre Expertise wiederholt eingebracht und angeboten hat.

Zusätzliche Kosten für Verbraucher
Auch Verbraucherinnen und Verbraucher müssen sich auf höhere Preise einstellen, da Hersteller die Kosten zwangsläufig weitergeben müssen. „Am Ende zahlen die Verbraucherinnen und Verbraucher für die Fehler globaler Ultra-Fast-Fashion-Konzerne mit – und die Müllberge in Ghana oder der Atacama Wüste werden trotzdem nicht kleiner. Dieses Eckpunktepapier löst kein einziges reales Problem“, warnt der Verband.

[Foto Startseite: © Krievietka/Shutterstock.com]

13. April, 2026|Blog|

Festliche Impulse

Like it! zeigt im 5. Liefertermin für 2026 eine Serie aus softem, schwarzen Spitzen-Allover mit angesagten Micropailletten.  Die zarten, weichen Pailletten setzen gekonnt dezenten, festlichen Glitter auf Slips, Soft BH und Shirt. Passend zur festlichen Jahreszeit.

Farbe bekommt die letzte Kollektion für 2026 mit den Serien Olivia, Jessy und Stella in einem modisch aktuellen Bordeaux. Ebenfalls in diesem satten, dunklen Rotton zeigt sich der travel-freundliche Kuschelkimono von Like it!

Die Serien Kim, Dana und Luna setzen in der Farbe Midnight Plum neue Akzente auf der Fläche. Der dunkle Violettton gilt als modische Alternative zu klassischem Schwarz.

13. April, 2026|Blog|

Delicate Glow

In die Vorweihnachtszeit 2026 startet Nina von C mit einem warmen, strahlenden Chili-Rotton, der in der Kollektion Delicate Glow facettenreich gespielt wird. Für den Preisanfang eignen sich das Achselshirt und die Slip-Packungen der Erfolgsserie Cosy in der Modefarbe Chili.
Für alle, die eine wertige und hautfreundliche Base Layer für die Wintermonate suchen, bietet Nina von C die neue NOS-Serie Skin Love in Chili an. Eine perfekte Ergänzung zu den neutralen Farben aus der Kollektion H/W 2026.

Das Highlight in Chili bildet eine florale Spitzenserie mit hochaktuellen Polka-Dot-Details im Fond. Der dezente Glanz der Spitze und der Accessoires, geben der Spitzenserie einen luxuriösen Touch. 2 BH-Varianten, 3 Slip-Formen, Negligé, Achselshirt und ein City-Shirt sind ebenfalls in klassischem Schwarz erhältlich.
Neben dem City-Shirt der Spitzenserie ist das gefragte Modalshirt mit integriertem Innenbustier und Schale in dieser Rotnuance im Programm. Das perfekte Shirt unter dem Blazer, legeren Strickjacken oder oversized Pullovern.

Liebhaberinnen von klassischem Schwarz kommen bei Delicate Glow ebenfalls auf ihre Kosten: Die zweite Spitzenserie der Kollektion spielt mit der Optik feinster Stickerei. Die klassisch dessinierte Spitze mit ausdrucksvollem, filigranem Abschluss ist teilweise mit softem Tüll in der Farbe Nude unterlegt und spielt gekonnt mit Transparenz bei Slips, BHs und BH-Hemd. Ein Achselshirt und ein Negligé mit verstellbaren Trägern runden die Serie ab.

Bei der Loungewear wagt Delicate Glow mit dem Kimono aus seidig-glänzendem Devoré-Web mit großblumigem Dessin etwas Drama. Den gleichen Blütendruck auf softem, elastischen Modal-Single greifen Shirt, Hose, Negligé und Nightshirt der Kollektion nochmals auf. Alles bestens kombinierbar mit den Unis in Chili und Schwarz für ein umfangreiches Mix- und Matchprogramm.

13. April, 2026|Blog|

Neue Kampagne

Lascana präsentiert die Kampagne F/S 2026 mit Amira Aly. Unter dem Claim „Lieben wir“ stellt die neue Kampagne die weibliche Selbstbestimmtheit und Lebensfreude in den Mittelpunkt und verbindet sie mit der Präsentation der Highlights der neuen Sommerkollektion. Erstmals wird Aly in Swimwear für die internationale Vermarktung in Szene gesetzt – ein strategisch wichtiger Schritt für die Sommermarke Lascana und die relevanten Märkte in DACH, Europa und den USA.

Sommersehnsucht
Die Story setzt auf eine moderne 360-Grad-Content-Erzählung, die auf Teneriffa inszeniert wurde, und jene spontane Sommermomente einfängt, die Freiheit, Leichtigkeit und warme Urlaubsstimmung transportieren. Ergänzt wird diese Atmosphäre durch ein Lingerie-Setting, das intime wie lebendige Sequenzen einfängt. So wird die sinnliche, wandelbare Seite des prominenten Gesichts in vielseitigen Content-Formaten – von Social Clips über Editorial Assets bis hin zu Video-Content – modisch erlebbar.

„Es freut mich wahnsinnig, erneut Teil der Lascana-Kampagne für F/S 2026 zu sein. Das Label steht für mich für Mode, in der man sich stark, frei und gleichzeitig ganz nah bei sich selbst fühlt. Gerade im Sommer liebe ich Looks, die man spontan kombinieren kann – vom Strand bis zum Dinner – und die einfach gute Laune machen. Genau dieses Gefühl fängt unsere Zusammenarbeit für mich ein“, sagt Amira Aly.
Sarah Rissen, Head of Multi-Channel-Marketing bei Lascana, ergänzt: „Nach unserer sehr erfolgreichen H/W-Kampagne mit Amira Aly war für uns schnell klar, dass wir diese Zusammenarbeit fortführen möchten. Wir freuen uns daher sehr, dass Amira weiter an unserer Seite ist und wir sicherlich eine sehr facettenreiche F/S-Saison gemeinsam erleben werden. Mit ihrer starken und zugleich herzlichen Art transportiert sie genau das Gefühl, für das Lascana steht: Freiheit, Spaß und ein positives Lebensgefühl für einen perfekten Sommer.“

Der begleitende Kampagnenfilm ist ab sofort auch auf YouTube verfügbar.

19. März, 2026|Blog|

Umsatzbarometer 02

Der Februar 2026 verlief für viele Häuser erneut schwierig und enttäuschend. In den meisten Rückmeldungen dominieren Berichte über eine äußerst geringe Kundenfrequenz und eine weiterhin sehr zurückhaltende Konsumstimmung. Mehrfach wird der Monat sogar als einer der schwächsten der letzten Jahre beschrieben. Besonders auffällig war, dass viele Kundinnen nur gezielt nach Bedarf einkauften, während spontane Käufe oder größere Anschaffungen selten blieben. Häufig konnte vor allem stark reduzierte Ware verkauft werden.

Ein wesentlicher Einflussfaktor war erneut das winterliche Wetter. Schnee, Glatteis, Kälte und teilweise vereiste Gehwege hielten viele Menschen davon ab, in die Innenstädte zu kommen. Hinzu kamen regionale Streiks im öffentlichen Nahverkehr sowie die Faschingszeit, die ebenfalls als Frequenzbremse genannt wird. Entsprechend berichten viele der Befragten von Tagen mit sehr schwacher oder sogar ausbleibender Kundschaft.

Einzelne positive Stimmen bleiben die Ausnahme. Einige Häuser konnten durch Neukundinnen, intensive Beratung oder besondere Aktionen bessere Ergebnisse erzielen. Auch der Verkauf warmer Tag- und Nachtwäsche profitierte punktuell von den niedrigen Temperaturen. Überraschend positiv entwickelte sich zudem in einigen Geschäften der Start in die Bademodensaison, der vereinzelt als wichtiger Umsatzimpuls genannt wird.

Insgesamt zeigt sich jedoch ein klar gedämpftes Bild: Der Februar bestätigte für viele Händler die anhaltend schwierige Marktlage. Hoffnung besteht vor allem darin, dass sich mit besseren Wetterbedingungen und dem Beginn der Frühjahrs- und Badesaison die Frequenz und Kauflaune wieder spürbar beleben.

(Erhebungszeitraum für den Monat Februar: 04.-11.03.2026; Teilnehmende: mehr als 50 Fachgeschäfte sowie Abteilungen der Textilhäuser*)

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Wie werden Sie den Umsatz des Monats Februar 2026 im Vergleich zum
Februar 2025 abschließen?

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Welches Segment hat sich im Februar 2026 am besten verkauft?
(Mehrfachnennungen möglich)

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Welche Marke des Segments Dessous/Lingerie-Sets/Wäsche hat sich im Februar am besten verkauft?
(Mehrfachnennungen möglich)

Anita since 1886 46 %
Primadonna 44 %
Marie Jo, Mey (jeweils) 33 %
Empreinte, Rosa Faia (jeweils) 15 %
Aubade, Chantelle, Lascana (jeweils) 12 %

Außerdem wurden genannt (in alphabetischer Reihenfolge): Calida, Hanro, Juvia, Lisca, Lise Charmel, Louisa Bracq, Nina von C, Prelude, Sassa, Simone Pérèle, Speidel, Triumph, Ulla, Wacoal

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Welche Marke des Segments Night- & Loungewear hat sich im Februar am besten verkauft?
(Mehrfachnennungen möglich)

Calida 33 %
Mey 29 %
Ringella 17 %
Lascana, Rösch (jeweils 12 %)
Short Stories 10 %

Außerdem wurden genannt (in alphabetischer Reihenfolge): Ammann, Aruelle, Aubade, CCDK, Comtessa, Cyberjammies, Elbsand, Eva Bitzer, Fürstenberg, Hajo, Hanro, Joop!, Juvia, Kate Spade, Lisca, Louis & Louisa, Luna di Seta, Marc O’Polo, MG-1, Novila, Pastunette, Pip Studio, Pluto, Schiesser, Simone Pérèle, Triumph, Vamp, Weiss

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SOUS sagt Danke für die zahlreichen Einsendungen!

*Folgende Fachgeschäfte sowie Abteilungen der Textilhäuser und Konzerne haben sich an der Umfrage beteiligt (in alphabetischer Reihenfolge):
Aleganto, Monheim/Rhein • Anziehend by Sabrina, Wöllstein • Baeumcher, Wiesbaden • Bella Donna Passformstudio, Müllheim • Coco Cosy, Konstanz • Corseterie im Sterngäßchen, Salzburg (Österreich) • Der Wäscheladen, Bremen • Dessous-Perle, Achern • Dessous von Bous, Bad Homburg • Dessousteria, Hamburg • Die Figur, München • Drunter schöne Wäsche und mehr, Ingolstadt • Eck Schmidt, Limburg • En Vogue, Singen • Ernst Stackmann, Buxtehude • Feine Wäsche Jacobs, Berlin • Galeria, Berlin Alexanderplatz • Ganzbeck Vis à Vis, Neuötting • Gewandhaus Hugo Gruber, Erding • Götte Damenwäsche und Bademoden, Fulda • Hautnah Bodyware & more, Markt Indersdorf • Heinrich Petzhold, Münster • Holzberg Dessous & Mehr, Goslar • I.G. von der Linde, Hannover • Jakob Jost, Grünstadt • Kokett Dessous, Kissing • Kölner Wäschehaus, Köln • Königs Bodywear, Essen • Körpernah, Berlin Maaßenstraße • Kurvenzauber Wäsche & Bademode, Garmisch-Partenkirchen • L.Marie Dessous, Neuruppin • La Donna, Ramstein • Lingerie am Meer, Norderney • Lingerie Deluxe by Dorota Büchler, Schweich • Lingerie Leptig, Freiburg • Maren Christine Dessous, Hamburg • Mathias Frey, Cham • Miederwaren Monika Fröhlich, Willich • Modehaus Ebbers, Warendorf • My Passion, Ostseebad Heringsdorf • Pech Shoppingwelt, Bad Neustadt/Saale • Schlier, Würzburg • Sie Dessous & mehr, Buxtehude • SIG feine Wäsche für Sie & Ihn, Bad Driburg • Sylvia A. Boehm Dessous und Mode zum Wohlfühlen, Germersheim • Tippkemper, Oelde • Torkuhl, Lübeck • Warnecke am Hochzeitshaus, Hameln • Wäsche Jacobi, Baesweiler • Wäsche & mehr Lydia von Westernhagen, Duderstadt • Wäschegalerie Heinemann, Trier • Wäschetraum, Kulmbach

[Foto Startseite: © Wrangler / Shutterstock]

13. März, 2026|Blog|
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