Mit einem ersten Pop-up bei Printemps Haussmann, einer neuen Kampagne während der Paris Fashion Week und dem Einstieg ins Loungewear-Segment setzt Lisca wichtige Impulse für eine internationale Expansion.
Erstmals ist Lisca mit einer eigenen Verkaufsfläche in Frankreich vertreten. Im September eröffnete die slowenische Lingerie-Marke einen Pop-up im Pariser Traditionskaufhaus Printemps Haussmann. Für das Unternehmen aus Sevnica ist die Präsenz in einem der bedeutenden europäischen Modemärkte ein wichtiger Schritt in der internationalen Markenentwicklung.
Im Mittelpunkt des Auftritts stehen modische Dessous und Nightwear. Besonders viel Aufmerksamkeit erhielten laut Lisca die Linie Velvet Luxe in tiefem Aubergine: ungepolsterte Bügel-BHs mit modischem Anspruch sowie Nachtwäsche, die sich auch außerhalb des Schlafzimmers tragen lässt. Ebenfalls auffällig: die Animal- und Floralprints der Linie Tamara.
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Paris als Bühne
Parallel zum Pop-up produzierte Lisca während der Paris Fashion Week seine neue Kampagne in der französischen Hauptstadt. Damit will sich die Marke stärker im Fashion-Kontext positionieren und nicht ausschließlich als klassische Lingerie-Marke wahrgenommen werden.
Die Kampagne zeigt unterschiedliche Facetten des Sortiments: Neben der hochwertigen Linie Selection sowie Retro- und Mesh-Looks spielt vor allem die neue Loungewear eine zentrale Rolle. Die Bildwelten sollen Handelspartnern zugleich Material für die Präsentation am POS und in ihren digitalen Kanälen liefern.
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Neu im Sortiment
Mit der Kollektion H/W 2026 erweitert Lisca sein Angebot erstmals um eine eigene Loungewear-Kategorie. Entspannte Schnitte, weiche Materialien, florale und Leoprints sowie Viskose-Jacquards sollen die Grenzen zwischen Nightwear, Homewear und modischer Bekleidung fließender machen. Für den Fachhandel sieht Lisca darin zusätzliches Verkaufspotenzial. Die neue Kategorie soll Cross-Selling ermöglichen, den Durchschnittsbon erhöhen und gleichzeitig neue Anlässe für die Warenpräsentation schaffen.
Damit erweitert das Label nicht nur das Sortiment, sondern auch den modischen Anspruch: vom First Layer bis zum kompletten Look.

















