Die Pandemie hat die Liebe zu bequemer Loungewear wachsen lassen und die jüngste Studie von Eastman, Hersteller der Faser Naia, beweist, dass es sich nicht nur um einen Trend handelt: 78 Prozent der befragten Frauen in den USA und Europa gaben an, dass Komfort oberste Priorität beim Kauf von Loungewear hat. 74 Prozent kleiden sich zu Hause legerer und 66 Prozent tun dies sogar außer Haus.

Die Verbraucher wünschen sich bequemere Stoffe sowie vielseitigere Loungewear. Zudem werden sie zukünftig mehr von diesen Artikeln kaufen. Das gaben 61 Prozent der Befragten an. 44 Prozent wollen den Anteil an formeller Garderobe in ihrem Kleiderschrank reduzieren. Außerdem bevorzugen sie nachhaltigere Loungewear mit neuen, innovativen Materialien und wünschen sich, dass Marken mehr davon verwenden.
Darüber hinaus legt die Studie Zufriedenheitslücken offen. Konsumenten wünschen sich Verbesserungen in Komfort, Passform, Qualität und Langlebigkeit. Mit Naia zielt Eastman darauf ab, diese Ansprüche zu bedienen.

„Loungewear ist zum Must-have im Kleiderschrank jeder Frau geworden“, sagt Ruth Farrell, Marketingdirektorin für Textilien bei Eastman. „Unsere Erkenntnisse sollen Marken helfen zu verstehen, wie die Verbraucher von heute Komfort und Nachhaltigkeit in Bezug auf Loungewear definieren. Zwei Drittel wünschen sich mehr Nachhaltigkeit für ihre Loungewear. Naia ist dafür perfekt positioniert, um die Partnern in der Wertschöpfungskette zu unterstützen, bequeme, hochwertige und nachhaltige Loungewear zu entwickeln.”

Beispielsweise mit der Naia Renwe Cellulosefaser. Diese ist sowohl als Filamentgarn als auch als Stapelfaser erhältlich. Ist von Natur aus weich, trocknet schnellt und hat ein geringes Pilling-Verhalten sowie einen reduzieren CO2-Fußabdruck. Sie mischt sich gut mit anderen umweltfreundlichen Materialien wie Modal und recycelten Polyestern, um nachhaltige Stoffe für Alltagskleidung zu produzieren. Sie besteht zu 60 Prozent aus nachhaltig gewonnenem Zellstoff und zu 40 Prozent aus schwer recycelbaren Materialien, die sonst auf Mülldeponien oder in Verbrennungsanlagen entsorgt werden müssten.

Weitere Ergebnisse dieser Studie stehen zum Download bereit.
[Fotos: © NAIA™ 2022]